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 Die 4 Elemente der Grauen Bruderschaft

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Raven

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BeitragThema: Die 4 Elemente der Grauen Bruderschaft   Fr Apr 12, 2013 9:52 am

Ich bin so frech und frei und verwirkliche den (vom Gründervater unterbreiteten) Vorschlag für die Charakterbeschreibungen inklusive Bild (wenns eines gibt) mit diesem Thread ;-)

KAITO

Wie ein grauer Felsen, welcher unabsichtlich in den Tribünen der Turnierarena des Grauen Ordens abgestellt wurde, sitzt Kaito die langen Tage der Vorentscheidung, wer nun am Turnier teilnimmt, auf einer Holzbank und beobachtet ruhig die Magier und ihre Fähigkeiten. Seine graue Robe mag auf Ahnungslose einen Eindruck hinterlassen als wäre der Mann darin ein mittelloser Bettler, doch einem Schneider mag auffallen, dass sie aus feinsten Stoffen gefertigt wurde. Dennoch ist es eine schlicht gehaltene funktionelle Robe mit einer Kapuze und langen weiten Ärmeln. Das Gesicht des Mannes wirkt auf den ersten Blick wohl wie das eines Eardingers, doch auch hier vermag ein zweiter Blick zu erkennen geben, dass es wohl doch ein Fremdländischer sein mag. Die Menschen von Vas a Aesa'l Dal offenbart sich sein Gesicht natürlich sofort als Artgenosse. Seine Augen sind von sehr heller Farbe, einem hellem Grau, genauso wie sein Haupthaar und sein Bart, welcher direkt unter den Mundwinkeln liegend, am Kinn entspringt. Das Haupthaar trägt er etwa eine halbe Handspanne lang in Form von breiten Stacheln welche sich in den Himmel strecken. Sein Gesicht offenbart einem recht rasch, dass die Figur unter der Robe wohl einem kräftigen und belastbaren Mann gehören dürfte und entsprechend aussehen mag. Nur ganz selten erhebt sich der Mann von seinem Sitzplatz, er erreicht dabei eine Höhe von knapp 1,9 Faden. Das einzige Merkmal welches Kaito sonst noch bei sich hat ist ein 1.5 Faden langer, glatter, weißer Stock, die einzige Verzierung besteht in einer, den Stock nach unten verlaufenden, eingebrannten Symbol-Folge. Nur den Männern des Ostens offenbart sich die Bedeutung dahinter. Einem guten Beobachter mag zudem auffallen, dass er scheinbar niemals lacht, jedoch beinahe immer finstere Blicke verteilt.

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VolkervonAlzey

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BeitragThema: Re: Die 4 Elemente der Grauen Bruderschaft   So Jun 09, 2013 4:23 am

Yasinia Falconieri

Wenn es noch kein Wort für "Unrast", "Bewegung" und "Unstete" gäbe, würde dieses neue Wort "Yasinia" heißen - und das nur, weil es auch schon Wörter für "Sorglosikgeit", "Kurzsicht" und "Unbekümmertheit" gibt. Nichts kann Yasinia erschüttern - nicht, weil sie wie ein Fels in der Brandung wäre, ganz im Gegenteil: weil sie's mit einem Lächeln "locker nimmt", was es auch sein mag.

Yasinia hatte es immer leicht. Sie ist ein wunderschönes Mädchen von gerade einmal zweiundzwanzig Sommern (natürlich nicht zweiundzwanzig Wintern - wer zählt schon Winter?) und die Tochter eines stinkreichen Artefactologen. Ihre unbekümmert-sympathische Art und Weise ist so anstreckend, dass sich nur wenige Männer und Frauen dem entziehen können, selbst alles ein wenig lockerer zu sehen und mal dort eine Auge zudrücken, mal da lächelnd einen Pokal Wein zu spendieren, und sich dabei auch noch freuen - all das geschieht Yasinia, ohne dass sie es je vorgehabt hätte - ach, ohne dass sie es überhaupt bemerkt! Das Leben ist ein Obstgarten, der zum Flanieren und Schmausen einlädt, Dämonen und Zombies hin oder her.


Yasinia hat mehr als schulterlanges braunes Haar, noch leicht vom Glanz ihres elfischen Bluts durchwirkt. Sie hat ausdrucksstarke blaue Augen, die zu keinem anderen Zweck geschaffen scheinen als zu blitzen. Nase und Gesichtszüge sind nicht so sanft wie ihr extrem schlanker Körper (zu schlank, wie manch Liebhaber einer drallen Maid findet - vor allem oben rum, wo nicht viel zu finden ist). Ihre Beine sind recht dünn - vermutlich, weil sie kaum benutzt werden. Wann immer sie sich bewegt, gleitet Yasinia auf ihren schneeweißen Schwingen durch ihr Element - die Luft.
Sie trägt üblicherweise eine äußerst kunstvoll geschneiderte Tracht aus Seide und Baumwolle, durchwirkt von Silberfäden und ergänzt durch wertvolles Geschmeide: Über einem fast knöchellangen Rock aus emerischer Baumwolle - innen hellblau, außen dunkelblau - trägt sie einen hoch sitzenden Gürtel in Blau, Türkis und Silber, an den unterhalb in emerischem Stil Goldplättchen an kurzen halbkreisförmigen Goldfäden angebracht sind. Darunter trägt sie - was aber eigentlich keinen was angeht - Unterwäsche aus weißer Baumwolle. Am Oberkörper bekleidet sie eine dreiteilige Bluse aus Weiß, Dunkelblau und Silber. Darüber trägt sie meist einen Umhang aus Hell- und Dunkelblau, der je nach Jahreszeit aus Seide, Baumwolle oder feingesponnener Schafswolle gesponnen ist. Sehr gerne trägt sie auch Ringe, Amulette, Diademe und Ohrringe aus Silber und Edelsteinen (am liebsten Aquamarin und Lapislazuli). Dazu führt sie einen langen und sehr schlanken Stab von heller Buche, den sie sich von einem Künstler hat formen lassen. Am oberen Ende ist ein kunstvoll geschliffenes Kristall-Ei eingelassen, das die Strahlen der Sonne in vielen Farben glitzernd reflektiert. Der Stab ist nicht mit magischen Zeichen und Runensymbolen bedeckt, sondern mit Tier- und Pflanzenornamenten, verschlungenen Zierlinien und Blütenmustern, die mit kräftiger schwarzer Tinte nachgezogen worden sind. Der Griffteil ist mit hell gefärbtem Leder sauber umwickelt, das untere Ende bar.

Gesamt macht Yasinia den Eindruck eines Mädchens, das keine Furcht und keine Sorgen kennt, aber nicht den einer verwöhnten Göre - ganz im Gegenteil ist sie großzügig und großmütig; sie hält es einfach nur nicht für denkbar, dass das Leben auch schwieriger sein könnte. Man sagt, sie solle einmal, als sie mit dem Hunger ihrer Stadt konfrontiert worden ist, gesagt haben: "Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen"


Zuletzt von VolkervonAlzey am So Nov 17, 2013 4:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anonymer Gründervater



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BeitragThema: Brokwulf, Lokards Sohn   Di Jun 25, 2013 5:19 pm

BROKWULF, Lokards Sohn

Manch Gildenmitglied mag schon von Brokwulf gehört haben. Und all die Geschichten, die man sich erzählt, würde man nur nachts beim Lagerfeuer vortragen um seine Mitgefährt zu erschrecken. Denn sie handeln nicht von einem Magier sondern von einem riesigen und fürchterlichen Ungeheuer, das seine Gegner bei lebendigem Leib verbrennt.
Möglicherweise bist du einer dieser Menschen, die solche Geschichten nur als Schauermärchen abtun oder als Geschwätz alter Männer. Aber sei gewarnt, möglicherweise kreuzen sich eure Weg und dann wirst du erkennen, dass diese Geschichten keines falls Schauermärchen sind.

Brokwulf ist ein über 1,80 großer Ork, äußerst kräftig, zäh und besonders furchteinflößend (Im: 19). Seine Haut ist dunkelgrün und weißt viele Narben auf (Schnittwunden, Verbrennungen, …). Sein linker Hauer ist ihm in jungen Jahren abgebrochen und ist daher etwas kürzer als der rechte. Brokwulf: (natürlich ohne Haare und Nasenring)



Gekleidet ist Brokwulf in eine rot(-braune) Lederrobe (Änderungen zum Bild: enganliegender, besonders bei den Ärmeln). Dazu trägt er einen leichten Lederhelm. Am Rücken ist ein schwarzes Feuersymbol an die Robe genäht (Siehe nachfolgendes Bild). Es ist ebenfalls aus Leder und bedeckt den ganzen Rücken. Die Robe/Rüstung wurde bereits an einigen Stellen geflickt und weist auch einige Band- und Rußspuren auf. Über der Robe trägt er einen Waffengurt an der Taille.


In der Hand trägt er eine große einblättrige Axt. Die Axt ist etwas über 1,5 m lang und das Axtblatt ist mit seltsamen Runen verziert. Das untere Ende der Axt besteht aus einem verzierten Knochenstück. Sein großes rot(-braunes) Lederschild trägt er am Rücken. Auch auf dem Schild ist ein schwarzes ledernes Feuersymbol angenäht. Am Waffengurt befindet sich eine Wurfaxt und üblicherweise befindet sich neben seinem Schild auch ein Wurfspieß.

Auf den ersten Blick würden viele Brokwulf für einen wilden Stammeskrieger halten, der sich in die Ordensglobule verirrt hat. Da dies aber kaum der Fall sein kann, halten ihn die meisten für einen Ordenswächter. Kaum jemand würde glauben, dass er zaubern kann und daher ist jeder überrascht, dass Brokwulf ein ausgebildeter Magier ist und somit ein vollwertiges Mitglied des Ordens. Da die Axt die sphärologischen Anforderungen eines Zauberstabes erfüllt, hat sich Brokwulf in jungen Jahren dazu entschieden die Axt als Zauberstab zu verwenden.
Aufgrund seines Erscheinungsbildes und seines Verhalten ist er den konservativen Ordensmitglied ein Dorn im Auge. Anscheinend dürfte sich Meister Atep-Re besonders am Erscheinungsbild von Brokwulf stören. Unglücklicherweise hat Brokwulf auch die Robe von Meister Atep-Re bei seiner Aufnahmeprüfung etwas versengt, was dessen Meinung nicht gebessert hat.

Sein Ordenstattoo trägt er über den Herzen und es ist von einer geschlängelten Flammenlinie umzogen (siehe Bild):
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Vargas, die zweite



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BeitragThema: Re: Die 4 Elemente der Grauen Bruderschaft   Do Nov 14, 2013 1:02 pm

Vargas:

Mittelgroßer Kerl, knapp, aber nicht ganz 6 Fuß hoch, gekrönt von ebenholzfarbenen Haupthaar in Zopfform und etwa schulterlang. Leichter Bartwuchs, rasiert gemäß der Richtlinien des Dreitagebarts, ebenfalls schwarz auf wenig sonnenverbrannter Haut, eher bleich. Keine Narben,
also keine direkt sichtbaren welchen. Silberfarbener Ohrring, rechts, was die Benützung von Schmuckstücken so ziemlich abdeckt. Eisblaue Augen. Von durchtrainiertem Körperbau und gewandet in eine dunkelgraue, beinahe schwarze und bodenlange Robe mit Kapuze, mehrfach, aber fachmännisch geflickt. Ein schmuckloser, lederner Schwertgurt zieht seine Bahn, von der linken Hüfte zur rechten Schulter, beschwert von einer ebenso schmucklosen Schwertscheide, inklusive einer wohlgeschliffenen Klinge nach Art eines Säbels und einer Länge von etwa eineinhalb Fuß.
Rüstung kann unter der weiten Robe nur erahnt werden, dürfte aber vorhanden sein.
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