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 Beim Barte Thurgrimms!

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VolkervonAlzey

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BeitragThema: Beim Barte Thurgrimms!   Di März 17, 2015 7:11 am

Hallo, allerseits!

Die nächste Kultur fürs Attarinth - ein Kontinent sollen Zwerge sein. Da Zwerge besonders cool sind, dürft ihr dran mitarbeiten. Wenn es gute Ideen sind, ignorier ich sie nicht. Vermutlich.

Ixtab, das mürrische Mammut, und ich haben uns in Nepal in eine schäbige Teeküche gesetzt und schon ein wenig fabuliert. Ich fasse hier zusammen, welche Ideen es schon gibt. Ixtab, bitte ergänze um den Teil, den ich sicher vergessen werde.

Reichs- und Eichenzwerge

Vor schrecklich langer Zeit (ziemlich zu Beginn des 3. Zeitalters, also vor 1.500 Jahren) haben die Zwerge das Tharg'Gurath verlassen und den nordwestlichen Tei ldes Festlands angegriffen. Dort hat sich eine eigene Subkultur gebildet, und zwar jene, die maßgeblich für das Bild von Zwergen im Süden geprägt hat.
Da sie vorrangig mit Holz gebaut und gearbeitet haben, wurden sie von ihren Vorvätern verächtlich "Holzzwerge" betitelt. Diese betrachteten die Tharg'Gurath-Zwerge immer noch mit Respekt und ehrten ihre Vorräte, die nicht (wie sie selbst) von einem Heerführer, sondern von einem König regiert wurden. Darum nannten sie ihre Vorväter "Reichszwerge" - ein Name, den diese mit Stolz übernahmen. Erst spätere "Holzzwerge" wehrten sich gegen den verächtlichen Namen und veränderten ihn in einen, den auch sie mit Stolz tragen könnten: Sie gaben sich den Namen Eichenzwerge.

Reichszwerge

Die Bewohner des Tharg'Gurath sind stolze Schmiede und Handwerker. Sie sind eine bizarre Mischung aus konservativ (Sie sind feindlich gegenüber allen fremden Einflüssen und Fremden ganz generell, wenig flexibel in ihrem Denken und ihrer Betonung zwergischer Traditionen) und innovativ (zB in der Schmiede- und Handwerkskunst). Sie verehren Thurgrimm als obersten und einzig anbetungswürdigen Gott. Das heißt zwar, dass sie andere Götter anerkennen, ihnen aber keine Bedeutung zumessen. Es gibt allerdings so etwas wie eine Heiligenverehrung: Der Bart der Ururururgroßvaters könnte in der Schmiede aufgehängt sein, die Axt eines großen Kriegers aus der Skophis-Schlacht im Wohnzimmer hängen oder der Name eines einstigen Heiligen angerufen werden, wenn der Sohnemann krank ist. Dabei ist entscheidend, dass alles umso wichtiger wird, je älter es ist. Zwerge sehen sich als die einzig richtige Kultur an, und alles andere ist barbarisch, schnöselig oder aus einem anderen Grunde falsch. Oder gar elfisch *schauder*

Eichenzwerge

Die Abkömmline der Reichszwerge stecken in einer zwiegespaltenen Situation, die schon seit vielen Jahrhunderten andauert. Einerseits sehnen sie sich nach der alten Zeit zurück, wo noch ein König regiert hat, Friede geherrscht hat, man in edlen Mauern gelebt und feinste Schmiedekunst praktiziert ab, kurz: der guten alten Zeit, wo alles besser war. Den Reichszwergen begegnet man mit einer fast mythischen Verherrlichung. Die wenigsten kennen welche persönlich, aber sie sind die Verkörperung von allem, was man sich wünscht.
Andererseits sind Eichenzwerge kulturell, technologisch und in fast jedem Zweig weiter: Der Handel mit fremden Völkern, der Ressourcenüberfluss (die Anzahl der Beschäftigung nur zur Nahrungsmittelgewinnung ist vielleicht ein Drittel so groß!), die neuen Werkstoffe (zB Holz) und die günstigen klimatischen Bedingungen bewirkten einen Schub in fast allen Bereichen: Eichenzwerge sind gebildeter, weltoffener und technologisch weit überlegen. Und fühlen sich trotzdem minderwertig.
Dazu gibt es natürlich Gegenbewegungen, die den Aufwind erkannt haben, und mit ihren Wurzeln umso heftiger brechen. Die berühmten Bartlosen sind ein wichtiges Beispiel dafür.

Waffen und Kriegskunst spielen eine bedeutende Rolle in der Kultur der Eichenzwerge. Das Bild vom waffenstarrenden Zwerg kommt von hier: In den Stollen des Tharg'Gurath konnte man sich so sicher bewegen wie nirgend sonst in Attarinth. In den weiten Ebenen des Hochlands, wo in jedem Baum ein Räuber, hinter jeder Biegung ein Basilisk lauern kann, wo Götter, Eardinger und Naturgeister einem das Lebeas auch anders ist, ist der Bezug zu Tieren. Eichenzwerge halten Tiere für die Arbeit am Feld und zur Mast (das gute Zwergenbier kommt übrigens auch von hier - das Pilz (oder Pils), das von den Schwammerln des Tharg'Gurath gebraut wird, ist weit nicht so gut). Ein besonders wichtiges Tier für die langsamen, behäbigen Zwerge ist ein Tier geworden, das bei den Menschen als Stierbock oder Bullenbock bekannt worden ist: Ein bulliger, aber behender Paarhufer mit mächtigen, mehrfach gewundenen Hörnern und dicken Zotteln. Die Adelskaste der Eichenzwerge legen Stierbockkitze zu ihren Kindern in die Wiege, so dass Zwerge und Böcke gemeinsam aufwachsen und eine ebenso enge (und oft engere) Bindung erschaffen als zu ihren Geschwistern. Die Tiere werden oft Jahrhunderte alt und man sagt, wenn das Tier stirbt, so stirbt sein Besitzer innerhalb von sieben Jahren ebenfalls. Umgekehrt geht es noch schneller: Jeder Bullenbock wird mit seinem Herren gemeinsam beerdigt, damit sie auch in Thurgrimms Reich gemeinsam reiten können.


Joooo ... soweit mal. Hab ich was Wichtiges vergessen? Wer hat weitere Ideen? Raus damit!
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Ixtab

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Fr März 27, 2015 5:46 am

Seid gegrüszt!

Also hier kurz was mir noch im Gedächtnis geblieben ist:

Ad Eichenzwerge und Schmiedekunst: Soweit ich mich erinnern kann haben wir gesagt, dass die Schmiedekunst der Eichenzwerge nicht so weit ausgefeilt ist wie jene der Reichszwerge, da sich diese alleine aufs schmieden konzentriert haben und nicht durch verweichlichendes Holz abgelenkt wurden.

Die Verwaltungs- und Gebietshoheit des von den Eichenzwergen eingenommenen Territoriums ging erst nach und nach an sie über, da sie ursprünglich als Kolonie gedacht waren. Falls mich mein Gedächtnis nicht trügt haben wir gesagt, dass es so etwas wie einen Stadthalter gibt, welcher sich ursprünglich von dem Vasall der Reichszwerge ableitet. Ganz geklärt haben wir die Sache mit der Souveränität allerdings noch nicht. Ich plädiere daher an dieser Stelle für eine Allianz zwischen den Zwergenreichen, welche ein Schutzbündnis miteinschlieszt, die beiden Reiche allerdings souverän lässt.

Den Rest hast du ja bereits sehr gut zusammengefasst, danke dafür!

LG X

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VolkervonAlzey

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Fr März 27, 2015 10:28 pm

Was mir gefallen würde, wäre Folgendes:
Anno dazumals war das ja nicht als eigenes Reich gedacht, sondern war eine Armee. D.h. alles wurde vom Oberstern Heerführer/General geleitet.
Als das Gebiet dann langfristig besiedelt wurde, wurde dieser General gleichzeitig zum Statthalter ernannt (nicht Stadthalter, er hält ja keine Stadt, sondern hält das Reich an Königs statt). Hier gibt es einfach kein schöneres Wort dafür als "Than".

Von hier weg gibt es zwei Möglichkeiten:
a) (mein Favorit) Rein nach dem Gesetz ist der Than immer noch ein Vasall des Königs in Reichszwergistan, praktisch ist das Gebiet aber autonom, da die Eichenzwerge schon genug Selbstbewusstsein haben, sich nicht mehr einem fremden König zu beugen. Vorteil für mich aus kulturelle Sicht: Der König ist immer noch ein fernes, geliebtes Ideal für die Bevölkerung.

b) Die Eichenzwerge haben sich irgendwann in offener Rebellion vom Mutterland abgespalten und sind ein eigenes Reich geworden. Nachteil für mich: der König ist ein Feindbild (oder die Bevölkerung liebt ihn immer noch, dann ist der Than ein Feindbild). Ein Schutzbündnis wird dann schwierig, weil ein Zwergenkönig ein rebellisches Reich nicht schon nach nur wenigen Jahrhunderten anerkennen wird.

Vll findet ihr aber ein c), wie sich die Konstellation sonst entwickelt haben könnte.
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Raven

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Sa März 28, 2015 2:07 am

Ich favorisiere klar die favorisierte Möglichkeit :-) Feindbilder gfallen ma in dem Fall ehrlich gsagt ah ned sonderlich..

Allerdings gabs wahrscheinlich schon a paar Than(e) ^^ und da kanns ja leicht sein, dass einer von denen glaubte wichtiger zu sein als der König.. Siehe Herr der Ringe mit dem Paps von Boromir.. (Gut der sah sich selbst als König..) Falls so ana mal aufgetreten ist, ist es wahrscheinlicher, dass der Kurs beibehalten blieb und die Eichenzwergen fortan an anderen Kurs eingelegt haben.. Dennoch favorisiere ich Möglichkeit a :-)
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Sa März 28, 2015 9:50 am

Ah, tatsächlich. Statthalter nicht Stadthalter, habe ich mir immer falsch gedacht. Danke für die Information.

Back to Topic:

Eine so saubere Lösung wie ihr sie favorisiert gefällt mir ehrlich gesagt weniger. Mir würde ein Verhältnis zwischen Eichenzwergen und Reichszwergen gefallen, welches sich an der früheren Beziehung zwischen Deutschland und Österreich orientiert. Es gab also einen Streit um die Vormachtstellung innerhalb einer Art "Zwergenbund", welcher zugunsten der Eichenzwerge ausging (analog zur Kleindeutschen Lösung mit der Schlacht von Königgrätz) und deren Souveränität sicherte. Obwohl die Reichszwerge diese Niederlage nur schwer verdauten, kam es im Laufe der Geschichte zu einer Versöhnung der beiden Reiche und einer dementsprechenden Allianz.

Das wäre mal ein sehr grober Plot. Falls er euch gefallen sollte, kann ich gerne noch näher ausführen, wie ich mir das vorstellen würde.

LG X
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Sa März 28, 2015 11:58 pm

I fürcht einfach, des scheitert an der zwergischen Mentalität. Ein stolzer, alter, reichszwergischer König würde ein abtrünniges Reich von Verrätern nicht nach nur a paar Jahrhunderte einfach wieder aufnehmen. Wenn es eine Art von Groll gibt, der lange, lange, lange, lange hält, dann ist das zwergischer!
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   So März 29, 2015 5:56 am

Wenn ich deine Einführung richtig verstanden habe, dann hätten wir ja ca. 1000 Jahre Zeit für diesen Plot. Weiters spreche ich ja nicht von einer "Liebesheirat" sondern eher von einem Zweckbündnis. Man braucht sich einfach gegenseitig und bevor man mit etwas Nichtzwergischem kooperiert, wählt man doch lieber das geringere Übel.

Wie jeder weisz, sind Zwerge auch meine Lieblingsrasse, kein Zweifel, dennoch würde es mir gefallen wenn in ihrer Geschichte nicht alles so glatt läuft bzw. sie auch einmal ihren Stolz überwinden müssen um ihre Existenz zu sichern o.ä.. Nach meinem Gefühl wäre es einfach nicht realistisch, dass eine derartige Abspaltung einer Kultur ohne gröbere Reiberein stattfindet. Andererseits sind es natürlich Zwerge... (Verdammt! Warum mag ich sie so gerne, dass ich ihnen alles zutrauen würde?)

Vielleicht fällt mir noch eine bessere Variante ein.

LG X
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Mo März 30, 2015 12:50 am

Reibereien kann und soll es durchaus geben, aber dass Kränkungen der Ehre und Treue nicht leicht verziehen werden, ist zwergischer noch als Äxte, Bärte und Bier. Da müsst ma uns zumindest was Gutes einfallen lassen, warum sie sich dann doch verbünden.
Was für Zwerge imo besser passt, ist eben, dass beide wissen, dass sie gegen den anderen nicht gewinnen können, und sich deswegen ihre eigene heile Welt zusammenspinnen und diese über Jahrhunderte stur verteidigen. Der König hält die Eichenzwerge immer noch für seine Vasallen und schafft ihnen einfach nichts an, um sich nicht eingesetehen zu müssen, dass er es gar net kann, und der Than hält sich für einen freien, unabhängigen Herrscher und schaut nicht zu genau hin, wenn seine Untertanen ihre Eide immer noch auf den König schwören.
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Di März 31, 2015 4:06 am

Zwerge=Österreicher q.e.d. ■

Du hast mit deiner Argumentation ein Paradebeispiel von einer österreichischen Lösung gebracht  Laughing . Blosz nicht zu genau hinsehen damit niemand gekränkt wird, es nicht ganz so genau nehmen mit den eigentlichen Regeln und dann passt schon alles irgendwie.

Natürlich hast du recht, Zwerge sind unheimlich stolz. Genau darum geht es ja. Ich verstehe eben nicht ganz, warum ein stolzer König der Reichszwerge sich von ein paar subalternen Holzschnitzern den Rang abjagen lässt bzw. vice versa sich ein selbstbewusster Eichenzwergführer von jemandem der arrogant auf seinem Berg oben sitzt und von den Gefahren der Ebene keine Ahnung hat, (gefühlt) an der Nase herumführen lässt.
Mein Vergleich mit Königgrätz war übrigens falsch, eher würde das Bild von USA vs. Briten passen. Die USA mussten sich ihre Unabhängigkeit auch erkämpfen und sind jetzt die engsten Verbündeten von den Inselaffen. Vereint hat diese beiden Mächte natürlich ein gemeinsamer Feind, wie sollte es anders sein, Deutschland. Zwei gemeinsame Weltkriege lassen alte Animositäten schnell vergessen^^.

Sollten wir allerdings keinen guten Grund finden, warum sich die beiden Reiche wieder verbünden, bin ich natürlich auch mit der von dir vorgeschlagenen Lösung zufrieden.

LG X
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Di März 31, 2015 5:57 am

Das is was i oben gemeint hab. Wenn, dann brauchad ma an guten Grund/gemeinsamen Feind. Da kommt uns leider de Geographie nicht wirklich entgegen:



Potentielle Feinde der Reichszwerge:
  • Untote (aus dem Norden)
  • Tiefelfen (von unten)
  • Eichenzwerg (aus dem Süden)


Potentielle Feinde der Eichenzwerge:
  • Ken'thani (aus den Ödlanden)
  • Hellenen
  • Nur'thani (aus Drahan)
  • Monsters/Naturgötter (aus den Wäldern)
  • Reichszwerge (aus dem Norden)


Potentielle gemeinsame Feinde:


Sogar Feinde von oben kommen einfach net wirklich in Frage. Was vielleicht passieren könnte, ist, dass sie durch irgendwelche Rohstoffe aufeinenader angewiesen sind und sie es noch eher von Zwergen als von Dúradram oder gar Elfen nehmen würden, selbst wenn es Stammfeinde sind.
Oder wir machen eine Goblinplage. Goblins sind einfach IMMER und in jedem Gelände gefährlich. Ironischerweise.
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Do Apr 02, 2015 10:20 am

Wollt nur kurz erwähnen, dass des forum gerade meinen post gekillt hat
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Do Apr 02, 2015 10:24 am

Wtf ... jetzt hat ma des forum fast de Möglichkeit geben, den alten (gekillten) post nu mal ab zuschicken

Sry .. Dass i grad sinnlose posts schreib, awa des forum geht mir aufn Sack, wenns so rundum zickt
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VolkervonAlzey

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Di Apr 07, 2015 9:52 pm

Und wo ist jetzt der alte Post..?
Wenn wir was Besseres finden, können wir auch gern auf ein anderes Forum übersiedeln.
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Raven

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Mi Apr 08, 2015 2:12 am

I check dei Problem mit dem Forum ned... bei mir hats nu nie irgendeinen Post gelöscht Smile
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Mi Apr 08, 2015 1:03 pm

VolkervonAlzey schrieb:
Und wo ist jetzt der alte Post..?
des musst du des Forum fragen

Dann probiern mas halt nu mal:

Mir kummt - aufgrund der beschriebenen Sachen - so vor als wären Reichszwerge ziemlich schlecht in Holzbearbeitung. Da bin i awa anderer Meinung. A (mehr oder weniger) kurze Liste warum Reichszwerge gut in Holzbearbeitung san:
Anonymer Gründervater schrieb:
Wollt nur kurz erwähnen, dass des forum gerade meinen post gekillt hat
Wie ma der Liste (@All: mega gute Argumente aus den Bereichen Waffenherstellung, Handwercksbereich, Bergbau, Bierbrauerei vorstellen) entnehmen kann, is Holzbearbeitung für Zwerge extrem wichtig. Daher san meiner Meinung nach Reichszwerge (sehr) gut in da Holzverarbeitung.


Mir würd folgende Beziehung der Zwerge zum Rohstoff Holz gefallen:

Da Holz a sehr elfisches Zeugarad is, verwenden richtige Zwerge (Reichszwerge) natürlich nur dann Holz, wenns ka sinnvolle Alternative gibt. Und a richtiger Zwerg kummt schon gar net auf de Idee, dass er auf de Idee kumma kunnt mit Holz was künstlerisches zu machen. Holz is und bleibt a Werkstoff zur Herstellung von wichtigeren Sachen.

De fortschrittlicheren Zwerge (Eichenzwerge) haben se von dem "alten" Gedanken verabschieded und bei ihnen ist Holz ana da wichtigsten Ressourcen. Alle wichtigen Sachen san aus Holz (Haus, Möbel, ...) und Holz ist nicht nur a simpler Werkstoff, sondern wird auch künstlerisch verwendet (Holzschnitzereien, Schnitzereien an verbauten Holzträgern, verziertes Holz ist Teil einer kunstvollen Waffe)



Was ma auf de gache so allgemein eingefallen is:

Is zwar voi klischee haft, awa a Art Kastensystem würd ma bei den Zwergen gefallen. A männlicher Zwerg macht halt einfach des, was schon sei Vater, sei Urgroßvater und dessen Vater gmacht hat. Und wenn da Urgroßvater von am Urgroßvater eines Zwerges dem König dazumals a Waffen gmacht hat, dann muss des Nachkomme natürlich ah a guter Schmied sei Smile.

De Elbenkrankheit (wird von den Zwergen so genannt):
Der Albtraum jedes Zwerges. Eine sehr verherrende Krankheit, de se auf den Körper und Geist auswirkt. Neben den Auswirkungen der Krankheit müssen die Betroffenen zusätzlich noch die Vorurteilen/Angst/Isolierung/Verbannung der anderen Zwerge ertragen. Was bei fortgeschrittenen Zustand oft zu Selbstmord oder "Selbstmord" führt. Glücklicherweiße kennen und haben de Zwerge a Behandlung gegen diese heimtükische Krankheit (und glücklicherweiße san Zwerge äußerst Resistenz gegen Krankheiten *Dankesgebet an Thurgrimm*).
Wird die Krankehit frühzeitig erkannt, sann sie sehr effektiv und angenehm behandelt werden. Sicherheitshalber verwenden diese Behandlung auch viele gesunde Zwerge um nicht in Gefahr zu geraten an der Elfenkrankheit zu erkranken. Wichtigster Bestandteil dieser Behandlung ist zwergisches Bier (verwässertes "Bier" wie sie andere Völker trinken is natürlich vollkommen nutzlos). Eine typische Behandlung fängt in ungefähr so an: Bier trinken, Bier brauen (man braucht das gebraute Bier ja später noch), in Bier baden, noch mehr Bier trinken, an einen großen Gelage teilnehmen (üblicherweiße Fleisch von einem Großwild garniert mit Fleisch von Kleintieren in Biersouße), an dem großen Gelage viel Bier trinken, dem Bier ein gutes altes zwergisches Ständchen vorsingen (wichtig: hier liegt der Fokus auf gutem alten ZWERGISCHEN Ständchen), ein kleines Bierfass als Traumfänger mit ins Bett nehmen, ....
Ab diesen Zeitpunkt unterscheiden sich dann die meisten Symptome und müssen an den jeweiligen Zwerg angepasst werden. Aber die Schritte haben fast immer mit Bier und guten alten zwerigschen Tätigkeiten zu tun.

Grundsätzlich gilt natürlich immer:

  • Eine Axt in die Hand nehmen
  • Eine Axt im Kopf eines Nicht-Zwerg versenken (wenn möglich natürlich in einem Elfenkopf)
  • Thurgrimm um Verzeihung bitten
  • Sonnenlicht vermeiden (oder am besten für längere Zeit tief unter der Erde verweilen)
  • auf Wasser beim Reinigen verzichten
  • eine neue Axt schmieden
  • nach Gold graben
  • Holz mit der Axt zerhacken oder Bäume fällen (aber nicht in einem Wald (allerhöchstens am Wald rand), dass hat schlechten Einfluss)
  • viel Fleisch essen und andere schwer verdauliche Sachen


Schreitet die Krankheit weiter voran und die Behandlung ist erfloglos, kämpfen viele betroffene Zwerge in den umkämpften Gebieten an vorderster Front, wo sie lieber an einem ehrhaften Tod sterben als später ihrer Familie durch fortschreiten der Krankheit zur Last zu fallen.

Erste Symptome der Krankheit sind, dass der betroffene Zwerg elfische Charaktermerkmale annimmt und wirres Zeug redet (bzw. elfische Ideen hat). Danach folgen schon die ersten körperlichen Symptome - Gewichtsverlust (der natürlichen Körpermasse), unerklärlicher Riesenwuchs, Deformierung der Ohren - und die geistigenen Symptome breiten sich aus: Verlust der natürlichen zwergischen Ausdruckswerte, Verlust der zwergischen Moral, Offenheit gegenüber Fremden. Diese Symptome werden immer mehr und stärker bis das Endstadium erreicht wird. Kurz vorm Endstadium VERLIERT der Zwerg seinen BART. Überlicherweise begehen hier die meisten Zwerge "Selbstmord". Viele andere Zwerge begehen auch schon früher Selbstmord. Im Endstadium verwandelt sich der Zwerg in einen Tiefelf (wenn er weiter unter dem Berg lebt) oder einen baumknutschenden Waldelf (wenn er seine Zeit unter freiem Himmel verbringt). Glücklischerweise ist in den letzten 1000 Jahren kein solcher Fall bekannt (was natürlich nur durch die flächendeckende und vorbeugende Behandlung erreicht wurde).

Zusammengefasst: Eine sehr böse Krankheit des neidichen Elfengottes Kandars um den tapferen Söhnen Thurgrimms ihre Kraft zu rauben und auf elendige Art und Weise den Tod zu bringen.  So etwas wünscht man nicht mal seinen zwerigschen Todfeinden (da Nicht-Zwerge sowieso viel zu elfisch sind, macht die Krankheit auch nicht mehr viel unterschied aus)


Reichszwerge vs. Eichenzwerge (meine Idee dazu):
Nachdem das Herr die angrenzenden Gebiete erobert hat, werden die armen und gesellschaftlich niedrigeren Zwerge ausgesiedelt (damit de reichen Zwerge mehr Platz haben). Sie müssen gemeinsam mit dem Heer die ersten befestigten Siedlungen errichten und dann dort einziehen. Ziel des Königs ist es, mit diesen Zwerge die Nahrungsversorgung der Zwergenheimat zu sichern und sie als Arbeiter für das Großbauprojekt "Thurgrimm's Wall" (ein riesiger Wall der alle eroberten Zwergengebiete vor feinden Schützen soll) zu verwendet. Da noch nicht so viele Zwerg in dem neueroberten Gebiet angesiedelt sind, es an Infrastruktur fehlt, ... werden das ganze Gebiet in einzelnen kleiner Herrschaftsbereiche unterteilt. Die "inneren" Gebiete werden von einem Militärkommandanten regiert, der einen kleine Zahl an Soldaten zur Verfügung hat. Seine Aufgabe ist es für Nahrung und Nachschub zu sorgen (und später, dass die "Holzzwerge" nicht auf dumme Gedanken kommen. Die südliche und die östliche Grenze werden jeweils von einem hochrangigen Militärkommandanten regiert, dem ein Heer gut ausgebildeter Zwerge zur Grenzverteidigung untersteht. Die Militärkommandanten kümmern sich auch für den Aufbau des jeweiligen Walls (Süd- bzw ostwall). Dazu stehen in eine Reihe ständiger "Holzzwerge", die für den Unterhalt des Heeres sorgen, und eine schwankende Anzahl von Arbeitern, die sich um den Bau des Walls kümmern, zur Verfügung.

Im Laufe der Jahrzehnte entwickeln sichdie Reichszwerge und Holzzwerge auseinander und die Kluft zwischen ihnen wird größer. Dieser Umstand wird verschärft, da der König immer höhere Abgaben fordern und die Zwergenheere die berittenen Überfalle nicht aufhalten hönnen (der Wall is ja noch nicht fertig). Wodurch die Holzzwerge immer rebelischer werden. Aus den Militärkommandanten (der "inneren" Gebiete) und ihren Nachkommen, die praktischer Weiße gleich die Aufgaben ihrer Väter übernehmen, haben sich Statthalter entwickelt, die mehr Interesse an Politik als am Militär haben. Da sie weder adelig sind noch irgendwelche wichtigen Aufgaben haben, werden die aber von der (Führungs-)Elite der Reichszwerge ignoriert.

Jahrzente später: Mittlerweile ist das Fass schon ziemlich am überlaufen und einige Holzzwerge haben sich bereits (erfolglos) der Tyrannei des Königs wiedersetzt. Als ein richtungsweisenden Ereignis passiert. Möglichkeiten wären: Erbstreit um die Nachfolge des Königs, Politischer Machtkampf mit Putschversuch, König erkrankt an der Elfenkrankheit (oder zumindest glaub das die Gegenpartei), Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe (z.B. Smaug) führt zu einem Machtvakuum. Es kommt zu einem Krieg/Machtkampf bei den Reichszwergen, der viele Ressourcen verschlingt. Für zusätzliche Truppen werden Truppen von den Wällen (immer noch nicht fertig) abgezogen um die Position der einzelnen Parteien zu stärken. Höhere Abgaben werden fällig und diese Abgaben werden von unterschiedlichen Parteien eingefordert. Es kommt zum Krieg um einzelne Gebiete der Holzzwerge (wobei einiges zerstört wird). Die Überfälle von Nicht-Zwergen werden mehr, da die Grenzen kaum verteidigt werden.

Einigen Thans und ihren Untergeben reicht es. Sie schließen sich zusammen und entsagen den Reichszwergen (vorerst im Geheimen). Nach und nach schließen sich ihnen mehr Thans und ihre Gebiete an. Die provisorische Kampfausblidung der Holzwerge (durch dei jeweiligen Väter) wird durch eine allgemeine Mobilmachung und Ausbildung ersetzt. Innerhalb einiger Jahre können die Thans aus dem losen Truppelverbänden eine Armee zusammenstellen. Diese Bemühungen bleiben von den Reichswergen unbemerkt, da sie überheblich sind und die Machtkämpfe im Inneren sie ablenken.

Schließlich begint die offene Revolte und die Holzzwerge können die wenigen Reichszwerge aus ihren Gebieten verdrängen. Auch die Thans, die weiter am Schwur festhalten wollen, müssen sich den anderen anschließen oder werden abgesetzt. Lediglich die Thans des Süd- und Ostwalls (mit ihren Reichszwergenheeren) können sich den anderen Thans wiedersetzen.

Da die Berghänge und Zugänge zum Tharg'Gurath eine natürliche Verteidigung darstellen kann der Konflikt nicht mehr weiter militärisch ausgetragen werden und es kommt zum Handelkrieg. Die Reichszwerge werden von der Nahrungsproduktion abgeschnitten und die Holzzwerge fehlt es an dringend benötigtem Eisen.

Die Bevölkerung leidet an meisten unter dem (Handels-)Krieg. Und der Widerstand gegen die Herrscher wächst. Ein Fürst in Nur'dal erkennt die Gelegenheit und greift die Zwerge überraschend an. Er kann ein großes Gebiet im Nordosten erobern. Durch einen Trick gelingt es ihm die hungernde Bevölkerung des Tharg'Gurath zu überlisten und kann einen Zugang einnehmen. Nurthanis dringen in Tharg'Gurath ein. Sie suchen (und finden) die Reichtümer der Zwerge. Die Zwerge erkennen die Gefahr (vor allem die Reichszwerge, deren Machtkampf mittlerweile vorbei ist) und es beginnen "Friedensgespräche". Die Stellvertreter des Königs und der Thans können sich auf einen guten alten österreichischen Kompromiss einigen. Gemeinsam können sie in einem letzen Kraftakt den Fürsten aus Nurdal aus dem Tharg'Gurath vertreiben und einen Teil der Gebiete zurückerobern.

König und Thans mögen sich zwar immer noch nicht, aber man geht sich aus dem Weg und ignoiert sich meistens. Dadurch können die Zwerge ihr Reich wieder langsam aufbauen.

Auswirkungen des Kompromisses:
König:
  • er ist der Bewahrer der Zwergengebiete
  • herrscht über den Tharg'Gurath
  • für die Verteidigung des Zwergenreiches verantwortlich (insbesondere des Süd- und Nordwalls)
  • bei allen öffentlichen Anlässen wird ihm immer eine bevorzugte Behandlung entgegengebracht
  • er mischt sich nicht in die Angelgenheiten der Thans ein (obwohl er das theoretisch als Bewahrer der Zwergengebiete könnte)
  • bekommt Steuern von den Thans
  • bei wichtigen Entscheidungen muss er die einzelnen Thans anhören


Thans:
  • kontrollieren ein "kleineres" Zwergengebiet
  • schwören einen Schwur auf das Zwergenreich (nicht auf den König)
  • stellen Nahrungsmittel/Gold (andere Zwerge würden da vll Steuern sagen) und Truppen für die Verteidigung der Grenzen bereit
  • der König muss ihnen eine Audienz gewähren


In Summe macht jeder was er will. Nur mischt ma sich beim jeweils anderen nicht ein, weil sunst würd ma ja drauf kommen, dass ma se net wirklich geeinigt hat. Drum lasst ma Verhandlungen ah von Stellvertretern führen, damit ma se sowas net selber eingestehen muss.

De Thans halten gelegentlich Versammlungen ab, wenn der König versucht zuviel Einfluss auf die Thans auszuüben.
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Mi Apr 08, 2015 1:12 pm

Obwohl i dieses Mal ewig lang zum schreiben braucht hab, is nix passiert. Ka ... warum des Forum manchmal komisch is.

VolkervonAlzey schrieb:
Wenn wir was Besseres finden, können wir auch gern auf ein anderes Forum übersiedeln.
des is des einzige forum, wo i momentan was schreib und es is ah des einzige, wo i jemals längere post gschrieben hab. i hoff mal, dass andere forums da besser reagieren, sunst san Web-Programmierer gscheitert (... ups .. Web-Programmierer scheitern generell xD).

Raven schrieb:
I check dei Problem mit dem Forum ned... bei mir hats nu nie irgendeinen Post gelöscht
net böse gemeint Smile:
Du schreibst awa ah nie längere Post. Zumindest kunnt i mi spontan an kan erinnern. Des gemeine is ja, dass ja nur gelegentlich bei längere Posts auftritt. Am Handy hab i z.B ah net so einfach de Möglichkeit, dass i a wordpad aufmach und da mein Text schreib und zeitgleich de Posts durchles.

Wenn ma an haufen zeit und hirnkapazität in an qulitativ hochwertigen post steckt, dann is ma angepisst, wenn de arbeit umsunst war. Vorallem dann wenn ma de Zeit und motivation für so was fehlt und i nur ungern in meiner freizeit nachdenk xD
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Do Apr 09, 2015 8:30 am

xD stimmt schon de meisten meiner Posts san eher kurz Smile in da Kürze liegt die Würze Wink

Aber des liegt ja nur daran, dass i für gewöhnlich kane großen Regelnvorschläge mach sondern lediglich sag obs ma gefällt oder ned und warum Smile

Du könntest natürlich vorsichtiger sein und da Copy-Paste-System ausreizen Very Happy aber i versteh, dass es nervt wenn längere Posts verschwinden ^^ i glaub i hab sogar irgendwo im Forum an versteckt der lang genug war um beim Verschwinden meine Motivation getötet hätte jemals wieder an langen Post zu schreiben Very Happy

Sodala Thread genug mit belanglosen Plappereien vollgespamt, dass sich da Dominik wieder ärgern kann Wink

cheers
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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Do Apr 09, 2015 9:22 am

Statt was belanglosem häts ja ah de Ideen aus meim langen post kommentieren können Smile
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VolkervonAlzey

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BeitragThema: Re: Beim Barte Thurgrimms!   Mi Dez 23, 2015 5:01 am

Reichszwerge

Geographie: Tharg‘Gurath

Assoziation: keine

Rassen und Völker: nur Zwerge

Geschichte: Thane, Schock über Verzwergischung, Besiedelung des Tharg’Gurath, Hochkultur, erstes Tapsen nach draußen; Ablösung der Eichenzwerge

Lebensweise: eher in Städten; Fokus auf Handwerkliches; Wunsch, Großes zu erschaffen; sehr starke Familienstrukturen; totales Patriarchat; Überbetonung der Loyalität; ständiger Kampf um Ressourcen; Kriegervolk; xenophobe Perfektionisten

Religion(en): Thurgrimm Hauptgott (Gott der Erde); böse Götter Hunger, Hexerei, Verrat, Krankheit und Gier (Götter des Himmels); haben Th. verraten und böse Sonne gemacht; Thurgrimm will sie wegtun (Sissyphos-Arbeit), durch Feuer Kontakt zur Sonne  Gebet, Mystifizierung des Feuers; Heiliger hat Thurgrimm um Hilfe gebeten  Sonne umgeschmiedet um Leben zu spenden; Tote werden beerdigt und werden so zu Diamanten (außer ganz besondere Helden Feuerbestattung, gehen in die Sonne, um Th zu helfen); Abgefallene/Böse Zwerge werden von den Himmelsgötter als Diamanten an den Himmel gesetzt (Mahnmal, Trennung von Ahnen); wichtig nie aufzugeben

Außenpolitik: gespanntes Verhältnis zu Eichenzwergen; Krieg mit Kh’urra’l dal und Tiefelfen; etwas Handel mit Eichenzwergen bzw über sie anderen Völkern; insges wenig Außenpolitik

Herrschaftsstrukturen: König an der Spitze, in jeder Stadt ein Than, darunter Parzellen, die vom je Ältesten regiert werden

Recht: noch nichts ausgearbeitet!!

Geschlechter: Frauen sind eher untergeordnet; machen v.a. feine, künstlerische Arbeit (zB Goldschmiederein) und Holzarbeiten; schon für Kinder zuständig, aber auch in anderen Bereichen etabliert; sehr monogam/enge Familienstrukturen; Ergänzung zum Mann; weibliche Subkultur

Schönheitsideale: Kraft, Speck, Reichtum, langer Bart, etc

Feiertage: noch auszuarbeiten

Währung: Goldmünzen

Kleidung und Waffen: undiskutiert, aber recht klar

Sprache: Aroktâr

Persönlichkeiten: (ein paar ausdenken)

Besonderheiten: ??

Länder: Tharg‘Gurath
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